Gleich gegenüber der Kirchmauer von Wittnau reifen in einem
alten Bauernhauskeller 17 Laibe vom ersten Wittnauer
Käse. Die Haltbarmachung der Milch durch Verkäsung ist in unsere
Region nicht üblich und schon gar nicht Tradition. Der
Innovationsgeist
von Michel Schmid (Kronenwirt) schwappte nach mehrmaligen
versuchen auf Philipp Schmid, Biobauer über. Ziel und Zweck war
aus Wittnauer Milch in Wittnau zu Käse herzustellen und zu
pflegen. Um ganz ein spezielles Nischenprodukt aus unsere
Heimat anbieten zu können. Nach langer suche fand man
einen Störenkäser aus dem Wallis der bereit war auf dem Hof
in Wittnau zu käsen.
Am Martini 11. November 2007
war es soweit, Daniel Beuret fuhr mit seinem
Vollausgestatteten Käsereianhänger auf dem Hof von Philipp
Schmid vor und begann die 780 Liter Bio Milch vom Hof zu
verkäsen. Dies waren ganz besondere Momente. Dank dem herrlichen
alten Keller mit besten Reife Temperaturen und der liebevollen
Pflege durch Anton Müller der ihn
täglich gewendet und mit der Salzwasser eingerieben hat.
Der Käse schliesst nun sein Junggesellenleben ab und man kann in
als junger halbhart Käse
als Apéro- Racclette– Z‘vieri– Z‘Morgen– Dessert Käse
oder einfach so geniessen..
Seit 2008 wir der Käse in Gretzenbach SO auf der Hofkäsi von
Elmar und Maya Schmid
und ab 2009 zusätzlich wieder mit einem Störenkäser direkt auf
dem Bauernhof von Philipp Schmid
